Einfach der Mensch sein, der man wirklich ist

Der Wandel unseres Menschseins und Lebens

Einfach...

  • Die Realität und Wirklichkeit in dem Moment, in der Situation bewusst erfahren, erleben, durchleben
  • Sich selbst, sein Inneres, und sein Verhalten bewusst reflektieren und wahrnehmen und dadurch annehmen, integrieren
  • Sich selbst, seine Persönlichkeit, seine Fähigkeiten, sein Potenzial bewusst erfahren, erkennen, anerkennen, er-leben
  • Von sich selbst, dem Menschsein ein vollständig reales Bild haben
  • Sich seiner selbst bewusst selbst

 

Statt...

  • Die Realität und Wirklichkeit in dem Moment, in der Situation vermeiden, sich davon ablenken
  • Sich selbst, sein Inneres, sein Verhalten, seine natürliche Persönlichkeit, sein Potenzial übergehen, ignorieren, unterdrücken, bewerten, beurteilen
  • Sich und seine Persönlichkeit auferlegten Erwartungen, Bedingungen, Vorgaben anpassen, unterordnen
  • Sein Potenzial dafür ver-sch-wenden, so zu sein, sich so zu verhalten, wie es erwartet, gebraucht, ausgehalten wird
  • Von sich selbst, dem Menschsein ein unvollständiges, verzerrtes Bild haben
  • sich nicht vollständig seiner selbst bewusst sein

Alles beginnt bei uns selbst

Warum sind wir, wie wir sind?
Warum erleben wir, bestimmte Probleme, Konflikte und Blockaden immer wieder?
 

Trotz all dem Wissen, was heute überall zur Verfügung steht, sind wir Menschen mehr denn je auf der Suche nach Antworten.

Es gibt heute viele akademische, spirituelle und philosophische Erklärungen, Ideologien und Konstrukte.

 

Warum verstehen wir uns oft selbst nicht?

Warum brauchen wir Bücher, Kurse und Experten um uns selbst, unser Kind, unsere Beziehungen, unser Menschsein zu verstehen? 

Weil wir auf Grund unserer Prägungen eine eingeschränkte Wahrnehmung, ein eingeschränktes Bewusstsein und Verständnis gegenüber uns selbst, unserem Menschsein entwickelt haben.

 

Jetzt dürfen wir uns bewusst werden:

  • in welchem Zustand wir auf die Welt kommen
  • was seit Generationen in der Eltern-Kind-Bindung verdreht ist
  • wie die gesunde und bewusste Version von unserem Menschsein und Leben ist
  • was wir Menschen als Kind brauchen, um uns gesund und stabil zu entwickeln
  • was unsere Grundbedürfnisse sind und was passiert, wenn diese in der Kindheit nicht ausreichend auf gesunde Weise erfüllt werden
  • welche Einwirkungen auf das Kind welche Auswirkungen auf das Erwachsensein haben
  • was wir wirklich brauchen in unserem Leben und was wir als Ersatz leben
  • was zum echten Leben dazu gehört, mit was wir lernen müssen umzugehen und was seit langer Zeit dem Menschen von anderen Menschen auferlegt wird

Wenn wir uns selbst fühlen, spüren und verstehen, gehen wir selbstverständlich angemessen mit uns selbst, mit dem Kind, mit anderen Menschen und der Umwelt um.

Unser Menschsein beginnt mit dem Kindsein

Jeder Mensch ist zu Beginn seines Lebens in einem natürlichen Zustand.

Er ist ein vollständiges Lebewesen, eine individuelle Persönlichkeit.

Er ist im Ur-Vertrauen und in der bedingungslosen Liebe.

 

Wie der Mensch als Kind gesehen und behandelt wird, ist entscheidend für seine Entwicklung und die unserer Gesellschaft und unserer Welt. 

 


Bewusstseinswandel

SELBSTLIEBE / GESUNDER EGOISMUS statt ungesunder Egoismus 

Wenn wir uns selbst annehmen und uns selbst als liebenswert und wertvoll empfinden, können wir die Sehnsucht / Suche nach der ewig vermissten Aufmerksamkeit und Anerkennung im Außen beenden. Wir haben sie in uns selbst gefunden. Wir sind selbstbewusst und haben ein gesundes Selbstwertgefühl. Wir verstecken uns nicht mehr hinter einer (Ego-) Maske / (Schutz-) Fassade, sondern zeigen uns, wie wir wirklich sind. Wir sind authentisch und begegnen anderen Menschen in unserer ganzen Verletzlichkeit und Vollkommenheit.

Liebe deinen Nächsten…wie dich selbst.

 

SELBSTVERTRAUEN statt Angst und Zweifel 

Wenn wir uns selbst und unserer eigenen inneren Stimme / Führung, unserem Bauchgefühl, unserer Intuition vertrauen, haben all die Ängste und Zweifel keine Macht über uns.

Alles was wir brauchen, um zu wachsen und zu reifen, ist bereits in uns angelegt.

So wie in einem Rosensamen bereits die ganze Rose ruht.

 

SELBSTBESTIMMUNG statt Fremdbestimmung 

Wenn wir mit Selbstliebe und Selbstvertrauen immer mehr in unsere wahre Größe wachsen, erkennen wir, dass wir etwas besitzen, das wir als unser wichtigstes Gut bezeichnen können:

Unseren freien Willen.

 

Wie schwierig eine Situation auch erscheinen mag, wir haben immer die Wahl:

Wir können sie als Chance sehen, um in unserer seelischen Reife zu wachsen, oder wir können in unsere alten Muster zurück fallen.

Wir haben immer die Wahl, die Opferhaltung oder Verfolgerhaltung zu verlassen und als bewusster und liebender Schöpfer das eigene Leben zu gestalten und die Wirklichkeit zu verändern.

 

SELBSTVERANTWORTUNG statt Schuldzuweisung und Erwartungshaltung 

Solange wir noch auf der Suche nach Zuneigung und Anerkennung im Außen sind und nicht in unserem inneren Frieden angekommen sind, denken und handeln wir mit unserem unbewussten Ego.

Auch wenn wir vermeintlich davon ausgehen, wir tun es für den anderen. So finden die sogenannten (Macht- / Ego-) „Spiele“ zwischen uns, überall und jeden Tag statt. Wir sind beleidigt, wenn die Freundin sich nicht meldet. Sind enttäuscht, wenn der Partner sich nicht so verhält, wie wir es erwarten. Der Verkäufer uns nicht die zu erwartende Freundlichkeit entgegen bringt oder wenn der Chef heute etwas schroffer im Ton ist, obwohl wir uns doch extra bemüht haben. Ständig sind wir voller (unausgesprochener) Erwartungen, Hoffnungen, Vorstellungen, so dass Missverständnisse und Enttäuschungen zwangsläufig unser Leben bestimmen.

 

Wenn wir verstehen, dass alles was wir erleben, mit uns selbst zu tun hat, können wir anfangen, für uns selbst die Verantwortung zu übernehmen. Wir haben keinen Bedarf mehr, andere zu beschuldigen, zu manipulieren oder zu benutzen. Zu bewerten oder zu verurteilen.

Wir selbst sind dafür zuständig, unsere Bedürfnisse wahrzunehmen und für unser Wohlbefinden zu sorgen. Damit wir entsprechend wahrgenommen und respektiert werden, müssen wir auch unsere Grenzen selbst wahrnehmen und klar mitteilen. Wir können nicht erwarten, dass andere das für uns tun.


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